Mit Stan Wawrinka am Geneva Open

Mit Stan Wawrinka am Geneva Open
Mit Stan Wawrinka am Geneva Open
Mit Stan Wawrinka am Geneva Open
Gut zu wissen Februar 2016
Stan WawrinkaStan gibt sein Bests, auch beim Training

Am Sonntag, den 7. Juni 2015 trat Stan Wawrinka in eine neue Dimension ein. An diesem Tag hob er in Roland-Garros den Coupe des Mousquetaires in die Höhe und setzte sich als einzige glaubhafte Alternative zu den Big Four (Djokovic, Federer, Nadal, Murray) durch. Um sich davon zu überzeugen, musste man ihm nur diese Woche am Geneva Open beim Training zuschauen. 

Dutzende von Kindern drängen sich jeden Tag ans Gitter, wenn unser Visilab-Botschafter Stan Wawrinka trainiert. Menschen kommen in Scharen, um ihn zu sehen, und nicht nur in der Schweiz. Wenige Tage, bevor er seinen Titel auf den Pariser Sandplätzen verteidigen wird, herrscht bei ihm eine merkwürdige Stimmung, eine Mischung von Ruhe und Angespanntheit. Sein Status hat sich geändert, jetzt muss er die Folgen annehmen. "Ich spiele in einer Kategorie, die ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt habe. Logischerweise muss ich mein Verhalten anpassen, meine Worte und Gesten kontrollieren", vertraute er kürzlich der Zeitung Matin Dimanche an.

 

Wawrinka tennisStans Sparring-Partner ist erschöpft: das Training war intensiv.

stanislas wawrinka tatouageStan bleibt seiner Devise treu, um die Verteidigung seines Titels in Paris vorzubereiten.

stanislas wawrinka tennisStan stellt sich mit sen Balljungen und -mädchen des Turniers in Pose.

Geneva Open TennisSelfies, Selfies und noch Selfies

stanislas wawrinka geneveDas Publikum kam zahlreich, um sein Idol zu bewundern. 


stanislas wawrinka geneveAn den Ufern des Genfersees verspührt man diese Woche eine Hauch Roland-Garros. 

stanislas wawrinka Auf dem Weg nach Roland-Garros

Stan geht also weniger in den Ausgang und scheint sich voll auf sein Saisonziel zu konzentrieren. Selbst ein banales Trainingsspiel verwandelt sich schnell in ein Match, das gewonnen werden muss. Jede neue Übung ist ein zusätzlicher Beweis für die Willenskraft und Motivation des Westschweizers. 

Mit 31 Jahren will er es immer noch wissen. "Ich möchte so hoch wie möglich kommen und so lange wie möglich dabei sein. A priori habe ich vier gute Jahre vor mir", rief er uns im Matin Dimanche ins Gedächtnis. Seine geballte Faust, seine aufmunternden Kommentare und sein Lächeln während der Trainings Session erzählen viel über seine Gelassenheit und seinen Wunsch, es besonders gut zu machen. Sein Sparring-Partner, ein junger Genfer, muss die Konsequenzen tragen: er ist am Ende der Session völlig erschöpft, getröstet von einem ein bisschen paternalistischen Stan.





 

Stan bringt sich gegenüber der neuen Generation des Schweizer Tennis voll und überzeugend ein. Ein Beweis dafür ist sein Engagement in Davis-Cup-Team sowie seine verschiedenen Einsätze beim Genfer Turnier und bei anderen Anlässen. Beim offiziellen Foto mit den Balljungen und -mädchen hat er für jeden Einzelnen ein gutes Wort. Er tröstet auch Benjamin, den der Lette Ernests Gulbis am Vortag etwas aufgemischt hat. "Sag mir, wenn er dich noch einmal ärgert, ich sprech' dann mit ihm", versichert ihm Stan mit einem Augenzwinkern. 



stanislas wawrinka

Der Platz Nr. 13 des Tennisclubs von Eaux-Vives ist jetzt völlig umstellt. Die Neuigkeit, dass die Nr. 4 der Welt in der Nachbarschaft trainiert hat sich wie ein Lauffeuer bei den jungen und weniger jungen Zuschauern verbreitet. So ein Ereignis darf man einfach nicht verpassen. Das Training ist eigentlich so gut wie beendet, doch Stan verlängert es noch ein bisschen, um anscheinend noch einige Schläge zu optimieren und von der respektvollen Stille seines Publikum, dem es vor seinem Idol die Sprache verschlagen hat, zu profitieren.

Diese Woche in Genf ist ein bisschen wie ein Hausspiel für ihn. Er weiss, dass man ihn immer sehnsüchtig erwartet, dieses Jahr sogar noch mehr. Also achtet er auf sein Aussehen, macht auf dem Platz ein bisschen Show und zieht seinen Tagespartner nett auf. Und das gilt auch, wenn er den Platz verlässt! 

Notizbüchlein, Tennisbälle und Turnierprogramme werden ihm in Erwartung eines Autogramms hingehalten. Die Smartphones sind bereit für ein Selfie mit dem Star. Vor lauter Aufregung braucht ein kleine Junge drei Anläufe, bis er das heiss ersehnte Bild im Kasten hat. 

stanislas wawrinka geneve

Stan ist geduldig und versucht, alle zufriedenzustellen. Dann verschwindet er so diskret, wie er angekommen ist. Einige Träumer sind von seinem plötzlichen Abgang überrascht und müssen mit leeren Händen abziehen. Stan hat gerade unter Beweis gestellt, dass er zwar entspannt und grosszügig mit seiner Zeit ist, sich aber, nur wenige Tage vor seinem grossen Einsatz, voll konzentrieren muss und kann. Zweifellos das Privileg eines Stars.

Entdecken Sie Stan Wawrinka beim Training

© Text und Fotos: Timothée Nalet - Peignée Verticale

Stan WawrinkaStan gibt sein Bestes, auch beim Training.

Am Sonntag, den 7. Juni 2015 trat Stan Wawrinka in eine neue Dimension ein. An diesem Tag hob er in Roland-Garros den Coupe des Mousquetaires in die Höhe und setzte sich als einzige glaubhafte Alternative zu den Big Four (Djokovic, Federer, Nadal, Murray) durch. Um sich davon zu überzeugen, musste man ihm nur diese Woche am Geneva Open beim Training zuschauen. 

Dutzende von Kindern drängen sich jeden Tag ans Gitter, wenn unser Visilab-Botschafter Stan Wawrinka trainiert. Menschen kommen in Scharen, um ihn zu sehen, und nicht nur in der Schweiz. Wenige Tage, bevor er seinen Titel auf den Pariser Sandplätzen verteidigen wird, herrscht bei ihm eine merkwürdige Stimmung, eine Mischung von Ruhe und Angespanntheit. Sein Status hat sich geändert, jetzt muss er die Folgen annehmen. "Ich spiele in einer Kategorie, die ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt habe. Logischerweise muss ich mein Verhalten anpassen, meine Worte und Gesten kontrollieren", vertraute er kürzlich der Zeitung Matin Dimanche an.

 

Wawrinka tennisStans Sparring-Partner ist erschöpft: das Training war intensiv.

stanislas wawrinka tatouageStan bleibt seiner Devise treu, um die Verteidigung seines Titels in Paris vorzubereiten.

stanislas wawrinka tennisStan stellt sich mit den Balljungen und -mädchen des Turniers in Pose.

Geneva Open TennisSeflies, Selfies und noch Selfies

stanislas wawrinka geneveDas Publikum kam zahlreich, um sein Idol zu bewundern

stanislas wawrinka geneveAn den Ufern des Gendersees verspührt man diese Woche einen Hauch Roland-Garros. 

stanislas wawrinka Auf dem Web nach Roland-Garros

Stan geht also weniger in den Ausgang und scheint sich voll auf sein Saisonziel zu konzentrieren. Selbst ein banales Trainingsspiel verwandelt sich schnell in ein Match, das gewonnen werden muss. Jede neue Übung ist ein zusätzlicher Beweis für die Willenskraft und Motivation des Westschweizers. 

Mit 31 Jahren will er es immer noch wissen. "Ich möchte so hoch wie möglich kommen und so lange wie möglich dabei sein. A priori habe ich vier gute Jahre vor mir", rief er uns im Matin Dimanche ins Gedächtnis. Seine geballte Faust, seine aufmunternden Kommentare und sein Lächeln während der Trainings Session erzählen viel über seine Gelassenheit und seinen Wunsch, es besonders gut zu machen. Sein Sparring-Partner, ein junger Genfer, muss die Konsequenzen tragen: er ist am Ende der Session völlig erschöpft, getröstet von einem ein bisschen paternalistischen Stan.





 

Stan bringt sich gegenüber der neuen Generation des Schweizer Tennis voll und überzeugend ein. Ein Beweis dafür ist sein Engagement in Davis-Cup-Team sowie seine verschiedenen Einsätze beim Genfer Turnier und bei anderen Anlässen. Beim offiziellen Foto mit den Balljungen und -mädchen hat er für jeden Einzelnen ein gutes Wort. Er tröstet auch Benjamin, den der Lette Ernests Gulbis am Vortag etwas aufgemischt hat. "Sag mir, wenn er dich noch einmal ärgert, ich sprech' dann mit ihm", versichert ihm Stan mit einem Augenzwinkern. 



stanislas wawrinka

Der Platz Nr. 13 des Tennisclubs von Eaux-Vives ist jetzt völlig umstellt. Die Neuigkeit, dass die Nr. 4 der Welt in der Nachbarschaft trainiert hat sich wie ein Lauffeuer bei den jungen und weniger jungen Zuschauern verbreitet. So ein Ereignis darf man einfach nicht verpassen. Das Training ist eigentlich so gut wie beendet, doch Stan verlängert es noch ein bisschen, um anscheinend noch einige Schläge zu optimieren und von der respektvollen Stille seines Publikum, dem es vor seinem Idol die Sprache verschlagen hat, zu profitieren.

Diese Woche in Genf ist ein bisschen wie ein Hausspiel für ihn. Er weiss, dass man ihn immer sehnsüchtig erwartet, dieses Jahr sogar noch mehr. Also achtet er auf sein Aussehen, macht auf dem Platz ein bisschen Show und zieht seinen Tagespartner nett auf. Und das gilt auch, wenn er den Platz verlässt! 

Notizbüchlein, Tennisbälle und Turnierprogramme werden ihm in Erwartung eines Autogramms hingehalten. Die Smartphones sind bereit für ein Selfie mit dem Star. Vor lauter Aufregung braucht ein kleine Junge drei Anläufe, bis er das heiss ersehnte Bild im Kasten hat. 

stanislas wawrinka geneve

Stan ist geduldig und versucht, alle zufriedenzustellen. Dann verschwindet er so diskret, wie er angekommen ist. Einige Träumer sind von seinem plötzlichen Abgang überrascht und müssen mit leeren Händen abziehen. Stan hat gerade unter Beweis gestellt, dass er zwar entspannt und grosszügig mit seiner Zeit ist, sich aber, nur wenige Tage vor seinem grossen Einsatz, voll konzentrieren muss und kann. Zweifellos das Privileg eines Stars.

Entdecken Sie Stan Wawrinka beim Training

© Text und Fotos: Timothée Nalet - Peignée Verticale

Stan Wawrinka

Am Sonntag, den 7. Juni 2015 trat Stan Wawrinka in eine neue Dimension ein. An diesem Tag hob er in Roland-Garros den Coupe des Mousquetaires in die Höhe und setzte sich als einzige glaubhafte Alternative zu den Big Four (Djokovic, Federer, Nadal, Murray) durch. Um sich davon zu überzeugen, musste man ihm nur diese Woche am Geneva Open beim Training zuschauen. 

Dutzende von Kindern drängen sich jeden Tag ans Gitter, wenn unser Visilab-Botschafter Stan Wawrinka trainiert. Menschen kommen in Scharen, um ihn zu sehen, und nicht nur in der Schweiz. Wenige Tage, bevor er seinen Titel auf den Pariser Sandplätzen verteidigen wird, herrscht bei ihm eine merkwürdige Stimmung, eine Mischung von Ruhe und Angespanntheit. Sein Status hat sich geändert, jetzt muss er die Folgen annehmen. "Ich spiele in einer Kategorie, die ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt habe. Logischerweise muss ich mein Verhalten anpassen, meine Worte und Gesten kontrollieren", vertraute er kürzlich der Zeitung Matin Dimanche an.


stanislas wawrinka tennis

Geneva Open Tennis

Stan geht also weniger in den Ausgang und scheint sich voll auf sein Saisonziel zu konzentrieren. Selbst ein banales Trainingsspiel verwandelt sich schnell in ein Match, das gewonnen werden muss. Jede neue Übung ist ein zusätzlicher Beweis für die Willenskraft und Motivation des Westschweizers. 

Mit 31 Jahren will er es immer noch wissen. "Ich möchte so hoch wie möglich kommen und so lange wie möglich dabei sein. A priori habe ich vier gute Jahre vor mir", rief er uns im Matin Dimanche ins Gedächtnis. Seine geballte Faust, seine aufmunternden Kommentare und sein Lächeln während der Trainings Session erzählen viel über seine Gelassenheit und seinen Wunsch, es besonders gut zu machen. Sein Sparring-Partner, ein junger Genfer, muss die Konsequenzen tragen: er ist am Ende der Session völlig erschöpft, getröstet von einem ein bisschen paternalistischen Stan.

Stan bringt sich gegenüber der neuen Generation des Schweizer Tennis voll und überzeugend ein. Ein Beweis dafür ist sein Engagement in Davis-Cup-Team sowie seine verschiedenen Einsätze beim Genfer Turnier und bei anderen Anlässen. Beim offiziellen Foto mit den Balljungen und -mädchen hat er für jeden Einzelnen ein gutes Wort. Er tröstet auch Benjamin, den der Lette Ernests Gulbis am Vortag etwas aufgemischt hat. "Sag mir, wenn er dich noch einmal ärgert, ich sprech' dann mit ihm", versichert ihm Stan mit einem Augenzwinkern. 



stanislas wawrinka geneve

Der Platz Nr. 13 des Tennisclubs von Eaux-Vives ist jetzt völlig umstellt. Die Neuigkeit, dass die Nr. 4 der Welt in der Nachbarschaft trainiert hat sich wie ein Lauffeuer bei den jungen und weniger jungen Zuschauern verbreitet. So ein Ereignis darf man einfach nicht verpassen. Das Training ist eigentlich so gut wie beendet, doch Stan verlängert es noch ein bisschen, um anscheinend noch einige Schläge zu optimieren und von der respektvollen Stille seines Publikum, dem es vor seinem Idol die Sprache verschlagen hat, zu profitieren.

Diese Woche in Genf ist ein bisschen wie ein Hausspiel für ihn. Er weiss, dass man ihn immer sehnsüchtig erwartet, dieses Jahr sogar noch mehr. Also achtet er auf sein Aussehen, macht auf dem Platz ein bisschen Show und zieht seinen Tagespartner nett auf. Und das gilt auch, wenn er den Platz verlässt! 

Notizbüchlein, Tennisbälle und Turnierprogramme werden ihm in Erwartung eines Autogramms hingehalten. Die Smartphones sind bereit für ein Selfie mit dem Star. Vor lauter Aufregung braucht ein kleine Junge drei Anläufe, bis er das heiss ersehnte Bild im Kasten hat. 


stanislas wawrinka geneve

stanislas wawrinka


Stan ist geduldig und versucht, alle zufriedenzustellen. Dann verschwindet er so diskret, wie er angekommen ist. Einige Träumer sind von seinem plötzlichen Abgang überrascht und müssen mit leeren Händen abziehen. Stan hat gerade unter Beweis gestellt, dass er zwar entspannt und grosszügig mit seiner Zeit ist, sich aber, nur wenige Tage vor seinem grossen Einsatz, voll konzentrieren muss und kann. Zweifellos das Privileg eines Stars.

Entdecken Sie Stan Wawrinka beim Training


© Text und Fotos: Timothée Nalet - Peignée Verticale

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