Bindehautentzündung

Bindehautentzündung
Bindehautentzündung
Bindehaut -entzündung
Augenerkrankungen November 2016

Bindehautentzündung: ein Fall für den Fachmann

Bindehautentzündung oder Konjunktivitis äussert sich durch rote, verklebte, geschwollene und tränende Augen. Sie kann durch Viren, Bakterien oder Allergien ausgelöst werden, aber auch durch trockene Augen oder Staub.

Meist ist eine Bindehautentzündung unangenehm, aber relativ harmlos und klingt in 10 bis 14 Tagen von selbst ab, doch gibt es Krankheiten, deren Symptome denen einer Konjunktivitis ähneln, aber für das Auge und das Sehvermögen gefährlich sind. Besonders bei Kontaktlinsenträgern kann sich eine Bindehautentzündung auch auf die Hornhaut übertragen. Wenn Sie "nicht mehr aus den Augen schauen können", kann Ihnen natürlich ein Visilab-Optiker zur Seite stehen, doch sollten Sie sicherheitshalber möglichst schnell Ihren behandelnden Arzt oder einen Augenarzt aufsuchen!

Die Übeltäter: Bakterien und  Viren

Sind die Auslöser einer Bindehautentzündung  Bakterien oder Viren, ist eine strenge Hygiene angesagt. Oft kann man nicht widerstehen, sich die juckenden, brennenden und geschwollenen Augen zu reiben... die Übeltäter bleiben an den Händen kleben und verteilen sich so in der ganzen Familie. Gründliches, häufiges Händewaschen ist obligatorisch und man sollte während der Zeit der Infektion gemeinsame Handtücher vermeiden. In der Regel sind es eher Kinder und Babys und keine Erwachsenen, die von einer bakteriellen Bindehautentzündung heimgesucht werden, das gilt auch für die sogenannte Schwimmbadkonjuntivitis. Ein Erkennungszeichen für bakterielle Infektionen ist der gelbe Eiter, der das Auge verklebt, bei Viren ist das Sekret eher wässrig und schleimig.

Die von Viren verursachte Bindehautentzündung ist eine besonders häufige Form, die normalerweise ohne Behandlung ausheilt, ausser sie wird durch Adenoviren ausgelöst. Zusätzlich zu klassischen Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen, Fieber und verdickte Lymphknoten am Hals tritt dann auch eine Bindehautentzündung auf, welche die Hornhaut beeinträchtigt und das Scharfsehen der Patienten beeinflusst. Diese Form der Bindehautentzündung nennt man Keratokonjunktivitis. In diesem Fall sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden!

Virale Bindehautentzündungen sind besonders heimtückisch, denn die Symptome treten erst ein paar Tage nach der Ansteckung auf – schon durch ein Niesen oder Händeschütteln können sie weitergegeben werden! Falls Sie unter Herpes leiden, sollten Sie wissen, dass diese Viren eine Bindehautentzündung verursachen können und sehr gefährlich für das Auge und das Sehen sind. Vergessen Sie nicht, Ihren Arzt darüber in Kenntnis zu setzen!

Allergien: lästig, aber nicht gefährlich

Wer kennt ihn nicht, den klassischen Heuschnupfen mit Niesen, laufender Nase und tränenden, juckenden Albinoaugen! Auch wenn bei diesem Krankheitsbild kein Eiter das Auge verklebt, ist eine allergische Bindehautentzündung oder Rhinokonjunktivitis bei der Arbeit und in der Freizeit sehr behindernd. Hier gelten die allgemeinen Regeln bei Allergien: die Allergiequelle (in diesem Fall die Natur) meiden, was leichter gesagt als getan ist.  Weitere Massnahmen: getragene Kleidung (voller Pollen) nicht ins Schlafzimmer mitnehmen, sich jeden Abend vor dem Schlafengehen die Haare waschen und auf antihistamische Augentropfen oder Medikamente  zurückgreifen.

Bindehautentzündung  durch Kontaktlinsen

Da Schmutz oder Staub sich unter Kontaktlinse schieben und Reibung verursachen können, haben Kontaktlinsenträger ein erhöhtes Risiko für Bindehautentzündungen. Auch eine alte, beschädigte Linse reizt das Auge, genauso wie Bakterien, die es sich unter der Linse bequem gemacht haben. Passt man hier nicht auf, kann es zu einer Verletzung, ja sogar zu einem Loch in der Bindehaut kommen! Lesen Sie unsere Tipps zum Handling und zur Reinigung von Kontatklinsen.

Eine sorgfältige Linsenreinigung und -hygiene sowie regelmässige Kontrollen bei Ihrem Visilab-Optiker oder Augenarzt sind daher unerlässlich! Und beachten Sie eine wichtige Regel: bei Verdacht auf Konjunktivitis oder generell bei einer Augenreizung müssen die Kontaktlinsen sofort aus dem Auge genommen werden und die gute, alte Brille kommt wieder zu Ehren!

Bindehautentzündung: ein Fall für den Fachmann

Bindehautentzündung oder Konjunktivitis äussert sich durch rote, verklebte, geschwollene und tränende Augen. Sie kann durch Viren, Bakterien oder Allergien ausgelöst werden, aber auch durch trockene Augen oder Staub.

Meist ist eine Bindehautentzündung unangenehm, aber relativ harmlos und klingt in 10 bis 14 Tagen von selbst ab, doch gibt es Krankheiten, deren Symptome denen einer Konjunktivitis ähneln, aber für das Auge und das Sehvermögen gefährlich sind. Besonders bei Kontaktlinsenträgern kann sich eine Bindehautentzündung auch auf die Hornhaut übertragen. Wenn Sie "nicht mehr aus den Augen schauen können", kann Ihnen natürlich ein Visilab-Optiker zur Seite stehen, doch sollten Sie sicherheitshalber möglichst schnell Ihren behandelnden Arzt oder einen Augenarzt aufsuchen!

Die Übeltäter: Bakterien und  Viren

Sind die Auslöser einer Bindehautentzündung  Bakterien oder Viren, ist eine strenge Hygiene angesagt. Oft kann man nicht widerstehen, sich die juckenden, brennenden und geschwollenen Augen zu reiben... die Übeltäter bleiben an den Händen kleben und verteilen sich so in der ganzen Familie. Gründliches, häufiges Händewaschen ist obligatorisch und man sollte während der Zeit der Infektion gemeinsame Handtücher vermeiden. In der Regel sind es eher Kinder und Babys und keine Erwachsenen, die von einer bakteriellen Bindehautentzündung heimgesucht werden, das gilt auch für die sogenannte Schwimmbadkonjuntivitis. Ein Erkennungszeichen für bakterielle Infektionen ist der gelbe Eiter, der das Auge verklebt, bei Viren ist das Sekret eher wässrig und schleimig.

Die von Viren verursachte Bindehautentzündung ist eine besonders häufige Form, die normalerweise ohne Behandlung ausheilt, ausser sie wird durch Adenoviren ausgelöst. Zusätzlich zu klassischen Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen, Fieber und verdickte Lymphknoten am Hals tritt dann auch eine Bindehautentzündung auf, welche die Hornhaut beeinträchtigt und das Scharfsehen der Patienten beeinflusst. Diese Form der Bindehautentzündung nennt man Keratokonjunktivitis. In diesem Fall sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden!

Virale Bindehautentzündungen sind besonders heimtückisch, denn die Symptome treten erst ein paar Tage nach der Ansteckung auf – schon durch ein Niesen oder Händeschütteln können sie weitergegeben werden! Falls Sie unter Herpes leiden, sollten Sie wissen, dass diese Viren eine Bindehautentzündung verursachen können und sehr gefährlich für das Auge und das Sehen sind. Vergessen Sie nicht, Ihren Arzt darüber in Kenntnis zu setzen!

Allergien: lästig, aber nicht gefährlich

Wer kennt ihn nicht, den klassischen Heuschnupfen mit Niesen, laufender Nase und tränenden, juckenden Albinoaugen! Auch wenn bei diesem Krankheitsbild kein Eiter das Auge verklebt, ist eine allergische Bindehautentzündung oder Rhinokonjunktivitis bei der Arbeit und in der Freizeit sehr behindernd. Hier gelten die allgemeinen Regeln bei Allergien: die Allergiequelle (in diesem Fall die Natur) meiden, was leichter gesagt als getan ist.  Weitere Massnahmen: getragene Kleidung (voller Pollen) nicht ins Schlafzimmer mitnehmen, sich jeden Abend vor dem Schlafengehen die Haare waschen und auf antihistamische Augentropfen oder Medikamente  zurückgreifen.

Bindehautentzündung  durch Kontaktlinsen

Da Schmutz oder Staub sich unter Kontaktlinse schieben und Reibung verursachen können, haben Kontaktlinsenträger ein erhöhtes Risiko für Bindehautentzündungen. Auch eine alte, beschädigte Linse reizt das Auge, genauso wie Bakterien, die es sich unter der Linse bequem gemacht haben. Passt man hier nicht auf, kann es zu einer Verletzung, ja sogar zu einem Loch in der Bindehaut kommen! Lesen Sie unsere Tipps zum Handling und zur Reinigung von Kontatklinsen.

Eine sorgfältige Linsenreinigung und -hygiene sowie regelmässige Kontrollen bei Ihrem Visilab-Optiker oder Augenarzt sind daher unerlässlich! Und beachten Sie eine wichtige Regel: bei Verdacht auf Konjunktivitis oder generell bei einer Augenreizung müssen die Kontaktlinsen sofort aus dem Auge genommen werden und die gute, alte Brille kommt wieder zu Ehren!

Bindehautentzündung: ein Fall für den Fachmann

Bindehautentzündung oder Konjunktivitis äussert sich durch rote, verklebte, geschwollene und tränende Augen. Sie kann durch Viren, Bakterien oder Allergien ausgelöst werden, aber auch durch trockene Augen oder Staub.

Meist ist eine Bindehautentzündung unangenehm, aber relativ harmlos und klingt in 10 bis 14 Tagen von selbst ab, doch gibt es Krankheiten, deren Symptome denen einer Konjunktivitis ähneln, aber für das Auge und das Sehvermögen gefährlich sind. Besonders bei Kontaktlinsenträgern kann sich eine Bindehautentzündung auch auf die Hornhaut übertragen. Wenn Sie "nicht mehr aus den Augen schauen können", kann Ihnen natürlich ein Visilab-Optiker zur Seite stehen, doch sollten Sie sicherheitshalber möglichst schnell Ihren behandelnden Arzt oder einen Augenarzt aufsuchen!

Die Übeltäter: Bakterien und  Viren

Sind die Auslöser einer Bindehautentzündung  Bakterien oder Viren, ist eine strenge Hygiene angesagt. Oft kann man nicht widerstehen, sich die juckenden, brennenden und geschwollenen Augen zu reiben... die Übeltäter bleiben an den Händen kleben und verteilen sich so in der ganzen Familie. Gründliches, häufiges Händewaschen ist obligatorisch und man sollte während der Zeit der Infektion gemeinsame Handtücher vermeiden. In der Regel sind es eher Kinder und Babys und keine Erwachsenen, die von einer bakteriellen Bindehautentzündung heimgesucht werden, das gilt auch für die sogenannte Schwimmbadkonjuntivitis. Ein Erkennungszeichen für bakterielle Infektionen ist der gelbe Eiter, der das Auge verklebt, bei Viren ist das Sekret eher wässrig und schleimig.

Die von Viren verursachte Bindehautentzündung ist eine besonders häufige Form, die normalerweise ohne Behandlung ausheilt, ausser sie wird durch Adenoviren ausgelöst. Zusätzlich zu klassischen Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen, Fieber und verdickte Lymphknoten am Hals tritt dann auch eine Bindehautentzündung auf, welche die Hornhaut beeinträchtigt und das Scharfsehen der Patienten beeinflusst. Diese Form der Bindehautentzündung nennt man Keratokonjunktivitis. In diesem Fall sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden!

Virale Bindehautentzündungen sind besonders heimtückisch, denn die Symptome treten erst ein paar Tage nach der Ansteckung auf – schon durch ein Niesen oder Händeschütteln können sie weitergegeben werden! Falls Sie unter Herpes leiden, sollten Sie wissen, dass diese Viren eine Bindehautentzündung verursachen können und sehr gefährlich für das Auge und das Sehen sind. Vergessen Sie nicht, Ihren Arzt darüber in Kenntnis zu setzen!

Allergien: lästig, aber nicht gefährlich

Wer kennt ihn nicht, den klassischen Heuschnupfen mit Niesen, laufender Nase und tränenden, juckenden Albinoaugen! Auch wenn bei diesem Krankheitsbild kein Eiter das Auge verklebt, ist eine allergische Bindehautentzündung oder Rhinokonjunktivitis bei der Arbeit und in der Freizeit sehr behindernd. Hier gelten die allgemeinen Regeln bei Allergien: die Allergiequelle (in diesem Fall die Natur) meiden, was leichter gesagt als getan ist.  Weitere Massnahmen: getragene Kleidung (voller Pollen) nicht ins Schlafzimmer mitnehmen, sich jeden Abend vor dem Schlafengehen die Haare waschen und auf antihistamische Augentropfen oder Medikamente  zurückgreifen.

Bindehautentzündung  durch Kontaktlinsen

Da Schmutz oder Staub sich unter Kontaktlinse schieben und Reibung verursachen können, haben Kontaktlinsenträger ein erhöhtes Risiko für Bindehautentzündungen. Auch eine alte, beschädigte Linse reizt das Auge, genauso wie Bakterien, die es sich unter der Linse bequem gemacht haben. Passt man hier nicht auf, kann es zu einer Verletzung, ja sogar zu einem Loch in der Bindehaut kommen! Lesen Sie unsere Tipps zum Handling und zur Reinigung von Kontatklinsen.

Eine sorgfältige Linsenreinigung und -hygiene sowie regelmässige Kontrollen bei Ihrem Visilab-Optiker oder Augenarzt sind daher unerlässlich! Und beachten Sie eine wichtige Regel: bei Verdacht auf Konjunktivitis oder generell bei einer Augenreizung müssen die Kontaktlinsen sofort aus dem Auge genommen werden und die gute, alte Brille kommt wieder zu Ehren!

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