Tiefenwahrnehmung als Bestandteil des räumlichen Sehens

Tiefenwahrnehmung als Bestandteil des räumlichen Sehens
Tiefenwahrnehmung als Bestandteil des räumlichen Sehens
Tiefenwahrnehmung als Bestandteil des räumlichen Sehens
Sehtest Online Oktober 2015

Vor allem bei vielen Sportarten wird Ihnen die praktische Bedeutung des Tiefensehens auf Anhieb bewusst. Egal ob es darum geht, die Wurfentfernung zum Mitspieler beim Basketball abzuschätzen oder einen auf Sie zufliegenden Tennisball ganz genau mit dem Schläger zu treffen – für beide Bewegungsabläufe sind die durch langjährige Erfahrung erworbenen binokularen Tiefenkriterien verantwortlich. Je nachdem, wie gut das eigene räumliche Sehen ausgebildet ist, desto erfolgreicher wird sich die eigene Sportkarriere gestalten. Aber auch im Alltag kann beispielsweise das Einfädeln eines Fadens in ein Nadelöhr zu einem unlösbaren Problem werden, wenn man ein Auge zukneift und versucht mit nur einem auszukommen.

Theoretisch setzt sich das räumliche Sehen aus zwei Komponenten zusammen. Beim echten Stereosehen wird ein Gegenstand jeweils von zwei Augen aus einer minimal verschobenen Position heraus erfasst. Die beiden Bilder, die sich natürlich unterscheiden, werden vom Gehirn im Zuge eines automatisierten Vorgangs fusioniert und durch diesen zu einem einzigen zusammengefasst. Der Fachausdruck für diesen Vorgang ist die Querdisparation.

Bei einer Entfernung, die grösser als 6 bis 10 Meter ist, kann man sich jedoch nicht mehr nur auf das Stereosehen verlassen, da die Entfernung zwischen beiden Augen zu gering ist, um ein signifikant anderes Bild von beiden Seiten auf die Netzhaut zu projizieren. In diesen Fällen orientiert sich das menschliche Gehirn an monokularen Tiefenkriterien. Diese setzen sich aus der geometrischen Perspektive, dem Spiel aus Licht und Schatten, der Konturenunschärfe und Objektüberdeckungen zusammen.

Laut neuerster wissenschaftlicher Untersuchungen handelt es sich beim räumlichen Sehen um eine Fähigkeit, die erst erlernt werden muss. Durch Erfahrungswerte und die bewährte Try-and-Error-Methode gelingt es dem Baby irgendwann seine Bewegungen während des Hantierens mit einem Objekt zu koordinieren und beispielsweise einen Legostein richtig auf den anderen zu setzen. Mit einem unkomplizierten Test können Sie Ihre eigene Fähigkeit zum Tiefensehen testen und Ihre dreidimensionale Wahrnehmung auf die Probe stellen.

Wie gut ist meine dreidimensionale Wahrnehmung?

Um binnen weniger Minuten das eigene räumliche Wahrnehmungsvermögen auf die Probe zu stellen, bietet sich der folgende kleine Test für das Tiefensehen an. Stellen Sie sich sicher mit beiden Beinen auf den Boden. Danach strecken Sie den Zeigefinger Ihrer linken Hand in Augenhöhe nach oben. Währenddessen führen Sie den Zeigefinger der rechten Hand schnell nach unten, bevor Sie ganz spontan die Richtung beider Hände ändern. Beim Annähern der Hände versuchen Sie nun die Finger direkt aufeinander zu bringen und diese zu berühren. Orientieren Sie sich am besten an der folgenden Abbildung, um diesen Bewegungsablauf korrekt zu verstehen. Denn dieser gibt Ihnen binnen weniger Sekunden einen Aufschluss über Ihr ganz persönliches Vermögen zum Tiefensehen.

Das Ergebnis des individuellen Vermögens die räumliche Tiefe zu bestimmen

Sollte Ihre räumliche Wahrnehmung optimal entwickelt sein, werden Sie keine grosse Mühe dabei haben, Ihre Zeigefinger schon beim ersten Versuch aufeinander zu bringen und der kleine Selbstversuch wird Ihnen mit Sicherheit locker auf Anhieb gelingen.

Falls es Ihnen jedoch schwer fällt, die Zeigefinger zusammenzuführen, ist eine Beratung beim Spezialisten unumgänglich. Konsultieren Sie einen erfahrenen Optiker in Ihrer Visilab-Filiale oder machen Sie gleich einen Termin bei Ihrem Augenarzt aus, um mehr Informationen zu Ihrer eventuellen Sehschwäche zu bekommen. Mittels weiterer Tests und Übungen kann das Problem binnen kurzer Zeit behoben werden.

Tiefensehen Test

Vor allem bei vielen Sportarten wird Ihnen die praktische Bedeutung des Tiefensehens auf Anhieb bewusst. Egal ob es darum geht, die Wurfentfernung zum Mitspieler beim Basketball abzuschätzen oder einen auf Sie zufliegenden Tennisball ganz genau mit dem Schläger zu treffen – für beide Bewegungsabläufe sind die durch langjährige Erfahrung erworbenen binokularen Tiefenkriterien verantwortlich. Je nachdem, wie gut das eigene räumliche Sehen ausgebildet ist, desto erfolgreicher wird sich die eigene Sportkarriere gestalten. Aber auch im Alltag kann beispielsweise das Einfädeln eines Fadens in ein Nadelöhr zu einem unlösbaren Problem werden, wenn man ein Auge zukneift und versucht mit nur einem auszukommen.

Theoretisch setzt sich das räumliche Sehen aus zwei Komponenten zusammen. Beim echten Stereosehen wird ein Gegenstand jeweils von zwei Augen aus einer minimal verschobenen Position heraus erfasst. Die beiden Bilder, die sich natürlich unterscheiden, werden vom Gehirn im Zuge eines automatisierten Vorgangs fusioniert und durch diesen zu einem einzigen zusammengefasst. Der Fachausdruck für diesen Vorgang ist die Querdisparation.

Bei einer Entfernung, die grösser als 6 bis 10 Meter ist, kann man sich jedoch nicht mehr nur auf das Stereosehen verlassen, da die Entfernung zwischen beiden Augen zu gering ist, um ein signifikant anderes Bild von beiden Seiten auf die Netzhaut zu projizieren. In diesen Fällen orientiert sich das menschliche Gehirn an monokularen Tiefenkriterien. Diese setzen sich aus der geometrischen Perspektive, dem Spiel aus Licht und Schatten, der Konturenunschärfe und Objektüberdeckungen zusammen.

Laut neuerster wissenschaftlicher Untersuchungen handelt es sich beim räumlichen Sehen um eine Fähigkeit, die erst erlernt werden muss. Durch Erfahrungswerte und die bewährte Try-and-Error-Methode gelingt es dem Baby irgendwann seine Bewegungen während des Hantierens mit einem Objekt zu koordinieren und beispielsweise einen Legostein richtig auf den anderen zu setzen. Mit einem unkomplizierten Test können Sie Ihre eigene Fähigkeit zum Tiefensehen testen und Ihre dreidimensionale Wahrnehmung auf die Probe stellen.

Wie gut ist meine dreidimensionale Wahrnehmung?

Um binnen weniger Minuten das eigene räumliche Wahrnehmungsvermögen auf die Probe zu stellen, bietet sich der folgende kleine Test für das Tiefensehen an. Stellen Sie sich sicher mit beiden Beinen auf den Boden. Danach strecken Sie den Zeigefinger Ihrer linken Hand in Augenhöhe nach oben. Währenddessen führen Sie den Zeigefinger der rechten Hand schnell nach unten, bevor Sie ganz spontan die Richtung beider Hände ändern. Beim Annähern der Hände versuchen Sie nun die Finger direkt aufeinander zu bringen und diese zu berühren. Orientieren Sie sich am besten an der folgenden Abbildung, um diesen Bewegungsablauf korrekt zu verstehen. Denn dieser gibt Ihnen binnen weniger Sekunden einen Aufschluss über Ihr ganz persönliches Vermögen zum Tiefensehen.

Das Ergebnis des individuellen Vermögens die räumliche Tiefe zu bestimmen

Sollte Ihre räumliche Wahrnehmung optimal entwickelt sein, werden Sie keine grosse Mühe dabei haben, Ihre Zeigefinger schon beim ersten Versuch aufeinander zu bringen und der kleine Selbstversuch wird Ihnen mit Sicherheit locker auf Anhieb gelingen.

Falls es Ihnen jedoch schwer fällt, die Zeigefinger zusammenzuführen, ist eine Beratung beim Spezialisten unumgänglich. Konsultieren Sie einen erfahrenen Optiker in Ihrer Visilab-Filiale oder machen Sie gleich einen Termin bei Ihrem Augenarzt aus, um mehr Informationen zu Ihrer eventuellen Sehschwäche zu bekommen. Mittels weiterer Tests und Übungen kann das Problem binnen kurzer Zeit behoben werden.

Tiefensehen Test

Vor allem bei vielen Sportarten wird Ihnen die praktische Bedeutung des Tiefensehens auf Anhieb bewusst. Egal ob es darum geht, die Wurfentfernung zum Mitspieler beim Basketball abzuschätzen oder einen auf Sie zufliegenden Tennisball ganz genau mit dem Schläger zu treffen – für beide Bewegungsabläufe sind die durch langjährige Erfahrung erworbenen binokularen Tiefenkriterien verantwortlich. Je nachdem, wie gut das eigene räumliche Sehen ausgebildet ist, desto erfolgreicher wird sich die eigene Sportkarriere gestalten. Aber auch im Alltag kann beispielsweise das Einfädeln eines Fadens in ein Nadelöhr zu einem unlösbaren Problem werden, wenn man ein Auge zukneift und versucht mit nur einem auszukommen.

Theoretisch setzt sich das räumliche Sehen aus zwei Komponenten zusammen. Beim echten Stereosehen wird ein Gegenstand jeweils von zwei Augen aus einer minimal verschobenen Position heraus erfasst. Die beiden Bilder, die sich natürlich unterscheiden, werden vom Gehirn im Zuge eines automatisierten Vorgangs fusioniert und durch diesen zu einem einzigen zusammengefasst. Der Fachausdruck für diesen Vorgang ist die Querdisparation.

Bei einer Entfernung, die grösser als 6 bis 10 Meter ist, kann man sich jedoch nicht mehr nur auf das Stereosehen verlassen, da die Entfernung zwischen beiden Augen zu gering ist, um ein signifikant anderes Bild von beiden Seiten auf die Netzhaut zu projizieren. In diesen Fällen orientiert sich das menschliche Gehirn an monokularen Tiefenkriterien. Diese setzen sich aus der geometrischen Perspektive, dem Spiel aus Licht und Schatten, der Konturenunschärfe und Objektüberdeckungen zusammen.

Laut neuerster wissenschaftlicher Untersuchungen handelt es sich beim räumlichen Sehen um eine Fähigkeit, die erst erlernt werden muss. Durch Erfahrungswerte und die bewährte Try-and-Error-Methode gelingt es dem Baby irgendwann seine Bewegungen während des Hantierens mit einem Objekt zu koordinieren und beispielsweise einen Legostein richtig auf den anderen zu setzen. Mit einem unkomplizierten Test können Sie Ihre eigene Fähigkeit zum Tiefensehen testen und Ihre dreidimensionale Wahrnehmung auf die Probe stellen.

Wie gut ist meine dreidimensionale Wahrnehmung?

Um binnen weniger Minuten das eigene räumliche Wahrnehmungsvermögen auf die Probe zu stellen, bietet sich der folgende kleine Test für das Tiefensehen an. Stellen Sie sich sicher mit beiden Beinen auf den Boden. Danach strecken Sie den Zeigefinger Ihrer linken Hand in Augenhöhe nach oben. Währenddessen führen Sie den Zeigefinger der rechten Hand schnell nach unten, bevor Sie ganz spontan die Richtung beider Hände ändern. Beim Annähern der Hände versuchen Sie nun die Finger direkt aufeinander zu bringen und diese zu berühren. Orientieren Sie sich am besten an der folgenden Abbildung, um diesen Bewegungsablauf korrekt zu verstehen. Denn dieser gibt Ihnen binnen weniger Sekunden einen Aufschluss über Ihr ganz persönliches Vermögen zum Tiefensehen.

Das Ergebnis des individuellen Vermögens die räumliche Tiefe zu bestimmen

Sollte Ihre räumliche Wahrnehmung optimal entwickelt sein, werden Sie keine grosse Mühe dabei haben, Ihre Zeigefinger schon beim ersten Versuch aufeinander zu bringen und der kleine Selbstversuch wird Ihnen mit Sicherheit locker auf Anhieb gelingen.

Falls es Ihnen jedoch schwer fällt, die Zeigefinger zusammenzuführen, ist eine Beratung beim Spezialisten unumgänglich. Konsultieren Sie einen erfahrenen Optiker in Ihrer Visilab-Filiale oder machen Sie gleich einen Termin bei Ihrem Augenarzt aus, um mehr Informationen zu Ihrer eventuellen Sehschwäche zu bekommen. Mittels weiterer Tests und Übungen kann das Problem binnen kurzer Zeit behoben werden.

Tiefensehen Test

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