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Brillen: Es war ein langer Weg!

Brillen: Es war ein langer Weg!
Brillen: Es war ein langer Weg!
Brillen: Es war ein langer Weg!
Mode und Schönheit
Avant

Es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht 50 Jahre, dass das Tragen einer Brille als Strafe empfunden wurde. Nicht ganz zu unrecht. Damals waren die Brillen nämlich meist unästhetisch und schwer. Im Gegensatz zu heute, wo sie zu wahren Modeaccessoires geworden sind, die manche sogar tragen, wenn sie gar keine Sehkorrektur benötigen.

Ein Blick zurück.


Beim Durchblättern von alten Fotoalben sind Sie vielleicht auch schon auf das Bild eines Onkels oder einer Grossmutter gestossen, die eine Brille mit Gläsern wie Flaschenböden tragen. Solche Brillen waren nicht nur absolut unglamourös, sondern erst noch unbequem. Die Mineralgläser wogen schwer auf der Nase, die Modellauswahl war winzig und farbige Fassungen gab es auch noch nicht. Zudem waren die Brillen sehr empfindlich und zerbrachen schnell. Damen, Herren oder Kinder, die Situation war für alle gleich.

An diese Zeit erinnert sich Susanne noch gut. «Ich musste schon als kleines Mädchen eine Brille tragen. Ein wahrer Albtraum! Ich war die Brillenschlange. Die anderen Kinder machten sich über mich lustig und schlossen mich aus. Ich habe während der ganzen Schulzeit wirklich gelitten.» Doch die dynamische Fünfzigjährige hat sich an der Vergangenheit gerächt: Sie arbeitet nämlich inzwischen seit über 20 Jahren im Optikbereich. Sie, die früher alles dafür gegeben hätte, keine Brille tragen zu müssen, besitzt heute eine schöne Auswahl an Modellen unterschiedlichster Farben und Formen, die sie je nach Stimmung trägt.

Die grosse Metamorphose

Ab den 1970er-Jahren veränderte sich der Status der Korrekturbrillen. Die Designer nahmen sich dem bis dahin unattraktiven Objekt an. Neue Technologien brachten immer leichtere Materialien wie Kunststoffgläser sowie Titan und Azetat für die Fassungen hervor. Sie interpretierten die Formen neu und versahen sie mit unzähligen Farben. Heute muss sich niemand mehr schämen, eine Brille zu tragen, denn Brillen sind zu eigentlichen Modeaccessoires geworden, die die Persönlichkeit optimal zur Geltung bringen.

Der neuste Trend

Ein neuer Trend beweist, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat. So finden es heute viele 16- bis 20-Jährige sogar cool, eine Brille zu tragen. Aber natürlich muss es eine Markenbrille sein. «Eine Brille einer grossen Marke beweist Stil», sagt Luca, 18, der ein Modell von Tommy Hilfiger trägt. Seine Freundin Sara, 20, die zwischen einem Modell von Dior und einem von Céline schwankt, doppelt nach: «Ich habe absolut kein Sehproblem, aber ich finde Brillen super stylish. Ich trage sie nur, wenn ich mit meinen Freundinnen ausgehe. Ich besitze mehrere Modelle, die ich jeweils auf mein Outfit abstimme.»

Aujourd'hui
Avant

Es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht 50 Jahre, dass das Tragen einer Brille als Strafe empfunden wurde. Nicht ganz zu unrecht. Damals waren die Brillen nämlich meist unästhetisch und schwer. Im Gegensatz zu heute, wo sie zu wahren Modeaccessoires geworden sind, die manche sogar tragen, wenn sie gar keine Sehkorrektur benötigen.

Ein Blick zurück.


Beim Durchblättern von alten Fotoalben sind Sie vielleicht auch schon auf das Bild eines Onkels oder einer Grossmutter gestossen, die eine Brille mit Gläsern wie Flaschenböden tragen. Solche Brillen waren nicht nur absolut unglamourös, sondern erst noch unbequem. Die Mineralgläser wogen schwer auf der Nase, die Modellauswahl war winzig und farbige Fassungen gab es auch noch nicht. Zudem waren die Brillen sehr empfindlich und zerbrachen schnell. Damen, Herren oder Kinder, die Situation war für alle gleich.

An diese Zeit erinnert sich Susanne noch gut. «Ich musste schon als kleines Mädchen eine Brille tragen. Ein wahrer Albtraum! Ich war die Brillenschlange. Die anderen Kinder machten sich über mich lustig und schlossen mich aus. Ich habe während der ganzen Schulzeit wirklich gelitten.» Doch die dynamische Fünfzigjährige hat sich an der Vergangenheit gerächt: Sie arbeitet nämlich inzwischen seit über 20 Jahren im Optikbereich. Sie, die früher alles dafür gegeben hätte, keine Brille tragen zu müssen, besitzt heute eine schöne Auswahl an Modellen unterschiedlichster Farben und Formen, die sie je nach Stimmung trägt.

Die grosse Metamorphose

Ab den 1970er-Jahren veränderte sich der Status der Korrekturbrillen. Die Designer nahmen sich dem bis dahin unattraktiven Objekt an. Neue Technologien brachten immer leichtere Materialien wie Kunststoffgläser sowie Titan und Azetat für die Fassungen hervor. Sie interpretierten die Formen neu und versahen sie mit unzähligen Farben. Heute muss sich niemand mehr schämen, eine Brille zu tragen, denn Brillen sind zu eigentlichen Modeaccessoires geworden, die die Persönlichkeit optimal zur Geltung bringen.

Der neuste Trend

Ein neuer Trend beweist, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat. So finden es heute viele 16- bis 20-Jährige sogar cool, eine Brille zu tragen. Aber natürlich muss es eine Markenbrille sein. «Eine Brille einer grossen Marke beweist Stil», sagt Luca, 18, der ein Modell von Tommy Hilfiger trägt. Seine Freundin Sara, 20, die zwischen einem Modell von Dior und einem von Céline schwankt, doppelt nach: «Ich habe absolut kein Sehproblem, aber ich finde Brillen super stylish. Ich trage sie nur, wenn ich mit meinen Freundinnen ausgehe. Ich besitze mehrere Modelle, die ich jeweils auf mein Outfit abstimme.»

Aujourd'hui

Es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht 50 Jahre, dass das Tragen einer Brille als Strafe empfunden wurde. Nicht ganz zu unrecht. Damals waren die Brillen nämlich meist unästhetisch und schwer. Im Gegensatz zu heute, wo sie zu wahren Modeaccessoires geworden sind, die manche sogar tragen, wenn sie gar keine Sehkorrektur benötigen.

Ein Blick zurück.

Avant

Beim Durchblättern von alten Fotoalben sind Sie vielleicht auch schon auf das Bild eines Onkels oder einer Grossmutter gestossen, die eine Brille mit Gläsern wie Flaschenböden tragen. Solche Brillen waren nicht nur absolut unglamourös, sondern erst noch unbequem. Die Mineralgläser wogen schwer auf der Nase, die Modellauswahl war winzig und farbige Fassungen gab es auch noch nicht. Zudem waren die Brillen sehr empfindlich und zerbrachen schnell. Damen, Herren oder Kinder, die Situation war für alle gleich.

An diese Zeit erinnert sich Susanne noch gut. «Ich musste schon als kleines Mädchen eine Brille tragen. Ein wahrer Albtraum! Ich war die Brillenschlange. Die anderen Kinder machten sich über mich lustig und schlossen mich aus. Ich habe während der ganzen Schulzeit wirklich gelitten.» Doch die dynamische Fünfzigjährige hat sich an der Vergangenheit gerächt: Sie arbeitet nämlich inzwischen seit über 20 Jahren im Optikbereich. Sie, die früher alles dafür gegeben hätte, keine Brille tragen zu müssen, besitzt heute eine schöne Auswahl an Modellen unterschiedlichster Farben und Formen, die sie je nach Stimmung trägt.

Die grosse Metamorphose

Ab den 1970er-Jahren veränderte sich der Status der Korrekturbrillen. Die Designer nahmen sich dem bis dahin unattraktiven Objekt an. Neue Technologien brachten immer leichtere Materialien wie Kunststoffgläser sowie Titan und Azetat für die Fassungen hervor. Sie interpretierten die Formen neu und versahen sie mit unzähligen Farben. Heute muss sich niemand mehr schämen, eine Brille zu tragen, denn Brillen sind zu eigentlichen Modeaccessoires geworden, die die Persönlichkeit optimal zur Geltung bringen. 

Der neuste Trend

Ein neuer Trend beweist, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat. So finden es heute viele 16- bis 20-Jährige sogar cool, eine Brille zu tragen. Aber natürlich muss es eine Markenbrille sein. «Eine Brille einer grossen Marke beweist Stil», sagt Luca, 18, der ein Modell von Tommy Hilfiger trägt. Seine Freundin Sara, 20, die zwischen einem Modell von Dior und einem von Céline schwankt, doppelt nach: «Ich habe absolut kein Sehproblem, aber ich finde Brillen super stylish. Ich trage sie nur, wenn ich mit meinen Freundinnen ausgehe. Ich besitze mehrere Modelle, die ich jeweils auf mein Outfit abstimme.»

Aujourd'hui

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