Die Stiftung Theodora in den Augen von Laura Chaplin

Die Stiftung Theodora in den Augen von Laura Chaplin
Die Stiftung Theodora in den Augen von Laura Chaplin
Die Stiftung Theodora in den Augen von Laura Chaplin
Visilab vor Ort
Laura Chaplin Theodora

Interview aus Newsletter 39 der Stiftung Theodora:

Wie ihr weltbekannter Grossvater Charlie ist auch Laura Chaplin eine vollendete Künstlerin. Vor kurzem hat die begeisterte Malerin ein Buch über die wohltuende Wirkung des Lachens herausgegeben in dem ein Kapitel den Traumdoktoren der Stiftung Theodora, die Visilab seit Jahren unterstützt, widmet. Ein Gespräch.

Haben Sie als Kind einen Spitalaufenthalt erlebt?

Ich kann mich erinnern, mi einem Beinbruch im Spital „Samaritain“ in Vevey gelegen zu haben. Die Sehnsucht nach meinem Zuhause was gross. Leider bekam ich damals keinen Besuch von den Traumdoktoren, aber ich hatte meine Familie, die mich aufmunterte. Besonders meinem Vater fiel immer etwas ein, um mich zum Lachen zu bringen. Es amüsierte ihn köstlich, mich zu necken. So sagte er zum Beispiel: „ Warte ab, wenn dein Gips abgenommen wird ist dein Beni ganz dünn und behaart.“ (lacht). Diese Augenblicke der Entspannung und vertrauten Nähe haben mir sehr geholfen.

Ihr Grossvater hat einmal erklärt: „ Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“…

Oh ja! Es ist nicht nur eines meiner Lieblingszitate, sondern sogar mein ganz persönliches Lebensmotto.

 

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihrem Buch „Lachen ist der erste Schritt zum Glück“?

Den Anstoss dazu gab mir eine Reise nach Kolumbien, die ich vor einigen Jahren als Patin der Stiftung „Moi pour Toit“ unternahm, einer NGO, die Strassenkindern zu Hilfe kommt. Ich war aufs Schlimmste gefasst – und als ich dort ankam, erlebte ich genau das Gegenteil. Ich lernte Kinder kennen, die nichts besitzen und ein schweres Schicksal haben, aber trotzdem vor Lebensfreude sprühen. Die Zeit mit diesen Kindern hat mich noch mehr von der universellen und positiven Wirkung des Lachens überzeugt. Von jenem Augenblick an habe ich begonnen mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen – was das Buchprojet ins Rollen brachte.

 

Theodora Visilab

Sie widmen eines der Kapitel den Traumdoktoren der Stiftung Theodora…

Im Rahmen meiner Recherchen interessierte ich mich für die Arbeit der Spitalclowns, im Besonderen für die der Theodora-Traumdoktoren. André Poulie (der Präsident der Stiftung) erzählte mir die Geschichte der Stiftung und erklärte mich genau worin Ihre Arbeit mit den Kindern besteht. Das bewegte mich endgültig dazu, diesem Thema ein Kapitel zu widmen. Zudem ist es eine Art, das Publikum auf diese wunderbare Aufgabe aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass noch mehr Spitäler und Institutionen solchen Organisationen die Tür öffnen werden.

Wer oder was bringt Sie zum Lachen?

Meine Familie, Freunde oder sogar meine Tiere. (lacht)

Wann haben Sie Ihren letzten Lachanfall erlebt?

Das war bei einem Besuch mit meiner Mutter und Freunden im Museum Chaplin’s World. Wir haben uns köstlich dabei amüsiert, Fotos mit den Filmkostümen meines Grossvaters zu machen.

 

Unsere Traumdoktoren versuchen, den Kindern im Spital Träume zu schenken. Wovon träumten Sie als Kind? Und heute?

Als ich klein war, träumte ich davon ein Einhorn zu besitzen und es mit in die Schule zu nehmen. (lacht) Heute möchte ich mit meiner Kunst und mit der Initiative Charlie Smile gern so vielen Menschen wie möglich ein Lächeln entlocken.

Bitte beschreiben Sie die Stiftung Theodora in drei Worten.

Träume, Menschlichkeit und Lächeln.

 

Visilab unterstützt die Stiftung Theodora mit der Sammlung von 1.- zugunsten der Stiftung bei jedem Nachfüllen Ihres Visiclean-Fläschchens. Sie tragen so dazu bei, dass die kleinen Patienten dem Spitalalltag für einen kleinen Moment entfliehen und in ihre Welt der Farben, des Spiels und des Lachens zurückfinden können.

 

Interview aus Newsletter 39 der Stiftung Theodora:

Wie ihr weltbekannter Grossvater Charlie ist auch Laura Chaplin eine vollendete Künstlerin. Vor kurzem hat die begeisterte Malerin ein Buch über die wohltuende Wirkung des Lachens herausgegeben in dem ein Kapitel den Traumdoktoren der Stiftung Theodora, die Visilab seit Jahren unterstützt, widmet. Ein Gespräch.

Haben Sie als Kind einen Spitalaufenthalt erlebt?

Ich kann mich erinnern, mi einem Beinbruch im Spital „Samaritain“ in Vevey gelegen zu haben. Die Sehnsucht nach meinem Zuhause was gross. Leider bekam ich damals keinen Besuch von den Traumdoktoren, aber ich hatte meine Familie, die mich aufmunterte. Besonders meinem Vater fiel immer etwas ein, um mich zum Lachen zu bringen. Es amüsierte ihn köstlich, mich zu necken. So sagte er zum Beispiel: „ Warte ab, wenn dein Gips abgenommen wird ist dein Beni ganz dünn und behaart.“ (lacht). Diese Augenblicke der Entspannung und vertrauten Nähe haben mir sehr geholfen.

 

Ihr Grossvater hat einmal erklärt: „ Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“…

Oh ja! Es ist nicht nur eines meiner Lieblingszitate, sondern sogar mein ganz persönliches Lebensmotto.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihrem Buch „Lachen ist der erste Schritt zum Glück“?

Den Anstoss dazu gab mir eine Reise nach Kolumbien, die ich vor einigen Jahren als Patin der Stiftung „Moi pour Toit“ unternahm, einer NGO, die Strassenkindern zu Hilfe kommt. Ich war aufs Schlimmste gefasst – und als ich dort ankam, erlebte ich genau das Gegenteil. Ich lernte Kinder kennen, die nichts besitzen und ein schweres Schicksal haben, aber trotzdem vor Lebensfreude sprühen. Die Zeit mit diesen Kindern hat mich noch mehr von der universellen und positiven Wirkung des Lachens überzeugt. Von jenem Augenblick an habe ich begonnen mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen – was das Buchprojet ins Rollen brachte.

 

Sie widmen eines der Kapitel den Traumdoktoren der Stiftung Theodora…

Im Rahmen meiner Recherchen interessierte ich mich für die Arbeit der Spitalclowns, im Besonderen für die der Theodora-Traumdoktoren. André Poulie (der Präsident der Stiftung) erzählte mir die Geschichte der Stiftung und erklärte mich genau worin Ihre Arbeit mit den Kindern besteht. Das bewegte mich endgültig dazu, diesem Thema ein Kapitel zu widmen. Zudem ist es eine Art, das Publikum auf diese wunderbare Aufgabe aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass noch mehr Spitäler und Institutionen solchen Organisationen die Tür öffnen werden.

Wer oder was bringt Sie zum Lachen?

Meine Familie, Freunde oder sogar meine Tiere. (lacht)

 

Wann haben Sie Ihren letzten Lachanfall erlebt?

Das war bei einem Besuch mit meiner Mutter und Freunden im Museum Chaplin’s World. Wir haben uns köstlich dabei amüsiert, Fotos mit den Filmkostümen meines Grossvaters zu machen.

Unsere Traumdoktoren versuchen, den Kindern im Spital Träume zu schenken. Wovon träumten Sie als Kind? Und heute?

Als ich klein war, träumte ich davon ein Einhorn zu besitzen und es mit in die Schule zu nehmen. (lacht) Heute möchte ich mit meiner Kunst und mit der Initiative Charlie Smile gern so vielen Menschen wie möglich ein Lächeln entlocken.

Bitte beschreiben Sie die Stiftung Theodora in drei Worten.

Träume, Menschlichkeit und Lächeln.

 

Visilab unterstützt die Stiftung Theodora mit der Sammlung von 1.- zugunsten der Stiftung bei jedem Nachfüllen Ihres Visiclean-Fläschchens. Sie tragen so dazu bei, dass die kleinen Patienten dem Spitalalltag für einen kleinen Moment entfliehen und in ihre Welt der Farben, des Spiels und des Lachens zurückfinden können.

 

Interview aus Newsletter 39 der Stiftung Theodora:

Wie ihr weltbekannter Grossvater Charlie ist auch Laura Chaplin eine vollendete Künstlerin. Vor kurzem hat die begeisterte Malerin ein Buch über die wohltuende Wirkung des Lachens herausgegeben in dem ein Kapitel den Traumdoktoren der Stiftung Theodora, die Visilab seit Jahren unterstützt, widmet. Ein Gespräch.

Haben Sie als Kind einen Spitalaufenthalt erlebt?

Ich kann mich erinnern, mi einem Beinbruch im Spital „Samaritain“ in Vevey gelegen zu haben. Die Sehnsucht nach meinem Zuhause was gross. Leider bekam ich damals keinen Besuch von den Traumdoktoren, aber ich hatte meine Familie, die mich aufmunterte. Besonders meinem Vater fiel immer etwas ein, um mich zum Lachen zu bringen. Es amüsierte ihn köstlich, mich zu necken. So sagte er zum Beispiel: „ Warte ab, wenn dein Gips abgenommen wird ist dein Beni ganz dünn und behaart.“ (lacht). Diese Augenblicke der Entspannung und vertrauten Nähe haben mir sehr geholfen.

Ihr Grossvater hat einmal erklärt: „ Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“…

Oh ja! Es ist nicht nur eines meiner Lieblingszitate, sondern sogar mein ganz persönliches Lebensmotto.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihrem Buch „Lachen ist der erste Schritt zum Glück“?

Den Anstoss dazu gab mir eine Reise nach Kolumbien, die ich vor einigen Jahren als Patin der Stiftung „Moi pour Toit“ unternahm, einer NGO, die Strassenkindern zu Hilfe kommt. Ich war aufs Schlimmste gefasst – und als ich dort ankam, erlebte ich genau das Gegenteil. Ich lernte Kinder kennen, die nichts besitzen und ein schweres Schicksal haben, aber trotzdem vor Lebensfreude sprühen. Die Zeit mit diesen Kindern hat mich noch mehr von der universellen und positiven Wirkung des Lachens überzeugt. Von jenem Augenblick an habe ich begonnen mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen – was das Buchprojet ins Rollen brachte.

 

Sie widmen eines der Kapitel den Traumdoktoren der Stiftung Theodora…

Im Rahmen meiner Recherchen interessierte ich mich für die Arbeit der Spitalclowns, im Besonderen für die der Theodora-Traumdoktoren. André Poulie (der Präsident der Stiftung) erzählte mir die Geschichte der Stiftung und erklärte mich genau worin Ihre Arbeit mit den Kindern besteht. Das bewegte mich endgültig dazu, diesem Thema ein Kapitel zu widmen. Zudem ist es eine Art, das Publikum auf diese wunderbare Aufgabe aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass noch mehr Spitäler und Institutionen solchen Organisationen die Tür öffnen werden.

Wer oder was bringt Sie zum Lachen?

Meine Familie, Freunde oder sogar meine Tiere. (lacht)

Wann haben Sie Ihren letzten Lachanfall erlebt?

Das war bei einem Besuch mit meiner Mutter und Freunden im Museum Chaplin’s World. Wir haben uns köstlich dabei amüsiert, Fotos mit den Filmkostümen meines Grossvaters zu machen.

Unsere Traumdoktoren versuchen, den Kindern im Spital Träume zu schenken. Wovon träumten Sie als Kind? Und heute?

Als ich klein war, träumte ich davon ein Einhorn zu besitzen und es mit in die Schule zu nehmen. (lacht) Heute möchte ich mit meiner Kunst und mit der Initiative Charlie Smile gern so vielen Menschen wie möglich ein Lächeln entlocken.

Bitte beschreiben Sie die Stiftung Theodora in drei Worten.

Träume, Menschlichkeit und Lächeln.

 

Visilab unterstützt die Stiftung Theodora mit der Sammlung von 1.- zugunsten der Stiftung bei jedem Nachfüllen Ihres Visiclean-Fläschchens. Sie tragen so dazu bei, dass die kleinen Patienten dem Spitalalltag für einen kleinen Moment entfliehen und in ihre Welt der Farben, des Spiels und des Lachens zurückfinden können.

 

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