Sehbehinderte Filmliebhaber dank der Magie der Audiodeskription

Sehbehinderte Filmliebhaber dank der Magie der Audiodeskription
Sehbehinderte Filmliebhaber dank der Magie der Audiodeskription
Sehbehinderte Filmliebhaber dank der Magie der Audiodeskription
Unterhaltung
Audiodeskription

 

 

Muss Kino Ton UND Bild sein? Manche sehbehinderte Personen können nicht von Filmen und Videos in allen ihren Formen profitieren. Die Audiodeskription, welche Dialoge und Geräuscheffekte überlagert, ermöglicht ihnen jedoch trotzdem, alle Szenen so zu erleben, als ob sie selbst dabei wären! Und so wird’s gemacht…

 

1988: die erste offizielle Aufführung eines Films mit Audiodeskription!

Nachdem er seinem sehbehinderten Freund alle Szenen eines Western detailgetreu erzählt hatte, hatte der Student Gregory Frazier die gute Idee, die Tonspur eines Films mit einer weiteren, den Film beschreibenden Spur zu überlagern. Höchst motiviert, wählte er sogar das Thema «Voice over» für seine Doktorarbeit. Und erhielt prompt die wertvolle Unterstützung des Dekans seiner Universität, der niemand anderes war als... der Bruder des grossen Filmemachers Francis Ford Coppola! 1988 begeisterte Letzterer ein Publikum von Sehbehinderten mit der Vorführung des Films Tucker – ein Mann und sein Traum in Audiodeskription. 

Voice over: die richtigen Worte für Bilder finden

Die immersive Voice-over-Technik ermöglicht, direkt auf der Originaltonspur des Films einen audiodeskriptiven Text aufzunehmen. So wird die Audiodeskription diskreter und ermöglicht den Sehbehinderten, voll die Stimmung des Films zu erleben. Natürlich besteht die Schwierigkeit dieses ganz speziellen Dubbings darin, die richtigen Worte für die Beschreibung einer Szene oder einer Aktion zu finden, die das Publikum nur mental visualisieren kann. Folglich müssen alle Tonspuren getestet werden.

Wenn Schweizer Vereine sich für die Audiodeskription stark machen

Die SRG, Base-Court und der SZBlind gehören zu den Vereinen, die sich aktiv für die Entwicklung von Voice over in der Schweiz einsetzen. Der SZBlind (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen), Partner von Visilab, verlieh übrigens den «Canne Blanche»-Preis an Base-Court, ein wichtiger Anbieter von Audiodeskriptionsfilmen.    

AudiodeskriptionMuss Kino Ton UND Bild sein? Manche sehbehinderte Personen können nicht von Filmen und Videos in allen ihren Formen profitieren. Die Audiodeskription, welche Dialoge und Geräuscheffekte überlagert, ermöglicht ihnen jedoch trotzdem, alle Szenen so zu erleben, als ob sie selbst dabei wären! Und so wird’s gemacht…

 

1988: die erste offizielle Aufführung eines Films mit Audiodeskription!

Nachdem er seinem sehbehinderten Freund alle Szenen eines Western detailgetreu erzählt hatte, hatte der Student Gregory Frazier die gute Idee, die Tonspur eines Films mit einer weiteren, den Film beschreibenden Spur zu überlagern. Höchst motiviert, wählte er sogar das Thema «Voice over» für seine Doktorarbeit. Und erhielt prompt die wertvolle Unterstützung des Dekans seiner Universität, der niemand anderes war als... der Bruder des grossen Filmemachers Francis Ford Coppola! 1988 begeisterte Letzterer ein Publikum von Sehbehinderten mit der Vorführung des Films Tucker – ein Mann und sein Traum in Audiodeskription. 

Voice over: die richtigen Worte für Bilder finden

Die immersive Voice-over-Technik ermöglicht, direkt auf der Originaltonspur des Films einen audiodeskriptiven Text aufzunehmen. So wird die Audiodeskription diskreter und ermöglicht den Sehbehinderten, voll die Stimmung des Films zu erleben. Natürlich besteht die Schwierigkeit dieses ganz speziellen Dubbings darin, die richtigen Worte für die Beschreibung einer Szene oder einer Aktion zu finden, die das Publikum nur mental visualisieren kann. Folglich müssen alle Tonspuren getestet werden.

Wenn Schweizer Vereine sich für die Audiodeskription stark machen

Die SRG, Base-Court und der SZBlind gehören zu den Vereinen, die sich aktiv für die Entwicklung von Voice over in der Schweiz einsetzen. Der SZBlind (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen), Partner von Visilab, verlieh übrigens den «Canne Blanche»-Preis an Base-Court, ein wichtiger Anbieter von Audiodeskriptionsfilmen.    

Audiodeskription

Muss Kino Ton UND Bild sein? Manche sehbehinderte Personen können nicht von Filmen und Videos in allen ihren Formen profitieren. Die Audiodeskription, welche Dialoge und Geräuscheffekte überlagert, ermöglicht ihnen jedoch trotzdem, alle Szenen so zu erleben, als ob sie selbst dabei wären! Und so wird’s gemacht…

1988: die erste offizielle Aufführung eines Films mit Audiodeskription!

Nachdem er seinem sehbehinderten Freund alle Szenen eines Western detailgetreu erzählt hatte, hatte der Student Gregory Frazier die gute Idee, die Tonspur eines Films mit einer weiteren, den Film beschreibenden Spur zu überlagern. Höchst motiviert, wählte er sogar das Thema «Voice over» für seine Doktorarbeit. Und erhielt prompt die wertvolle Unterstützung des Dekans seiner Universität, der niemand anderes war als... der Bruder des grossen Filmemachers Francis Ford Coppola! 1988 begeisterte Letzterer ein Publikum von Sehbehinderten mit der Vorführung des Films Tucker – ein Mann und sein Traum in Audiodeskription. 

Voice over: die richtigen Worte für Bilder finden

Die immersive Voice-over-Technik ermöglicht, direkt auf der Originaltonspur des Films einen audiodeskriptiven Text aufzunehmen. So wird die Audiodeskription diskreter und ermöglicht den Sehbehinderten, voll die Stimmung des Films zu erleben. Natürlich besteht die Schwierigkeit dieses ganz speziellen Dubbings darin, die richtigen Worte für die Beschreibung einer Szene oder einer Aktion zu finden, die das Publikum nur mental visualisieren kann. Folglich müssen alle Tonspuren getestet werden.

Wenn Schweizer Vereine sich für die Audiodeskription stark machen

Die SRG, Base-Court und der SZBlind gehören zu den Vereinen, die sich aktiv für die Entwicklung von Voice over in der Schweiz einsetzen. Der SZBlind (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen), Partner von Visilab, verlieh übrigens den «Canne Blanche»-Preis an Base-Court, ein wichtiger Anbieter von Audiodeskriptionsfilmen.   

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