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Blindenführhunde: Auch Helden auf vier Pfoten müssen zur Schule

Blindenführhunde: Auch Helden auf vier Pfoten müssen zur Schule
Blindenführhunde: Auch Helden auf vier Pfoten müssen zur Schule
Blindenführhunde: Auch Helden auf vier Pfoten müssen zur Schule
Visilab vor Ort

 

 

Blindenführhunde sind echte Begleiter und für ihre blinden und sehbehinderten Besitzer meist nicht wegzudenken.

In der Schweiz gibt es vier Schulen, die auf Blindenführhunde spezialisiert sind und die «Heldenhunde» ausbilden, damit diese ihrem Halter den Alltag erleichtern und ihn in allen Lebenssituationen begleiten können: in Brenles (VD), Liestal (BL), Goldach (SG) und in Allschwil (BL).


Mehr Freiheit und Unabhängigkeit für blinde Menschen 

Blinde und sehbehinderte Menschen mit einem Blindenführhund empfinden ihren Alltag plötzlich aus einer ganz neuen Perspektive. Dank ihrem vierbeinigen Freund sind sie regelmässiger, sicherer und ruhiger unterwegs und werden dadurch in vielen Situationen unabhängiger.

Die vier spezialisierten Schweizer Schulen wählen die Hunde mit grosser Sorgfalt aus. Die ausgewählten Hunde besitzen eine natürliche Begabung als Blindenführhunde: Sie sind freundlich, aufmerksam, gehorsam und fähig, auch eigene Entscheidungen zu treffen. Dadurch bieten sie ihren Besitzern grosse Unterstützung bei der Orientierung und Mobilität. 

Erziehung und Ausbildung: die unverzichtbare Arbeit der Schulen

Die Schulen in Brenles, Liestal, Goldach und Allschwil bilden die «Heldenhunde» schon ab ganz jungem Alter aus. In Allschwil werden beispielsweise jedes Jahr etwa 30 Hunde und in Brenles in der Romandie etwa 15 Hunde zu Blindenführhunden ausgebildet. Da mittlerweile viele Menschen auf deren wertvolle Führung im Alltag angewiesen sind, reicht diese Anzahl noch nicht aus. Die Ressourcen und notwendigen Mittel für die Erziehung, Ausbildung und Pflege der Hunde sind in der Tat auch erheblich.

Visilab engagiert sich deshalb gemeinsam mit dem SZBLIND (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen) und den anerkannten Blindenführhundeschulen in der Schweiz. Bis Mitte Juli spendet Visilab für jede verkaufte Korrekturbrille Fr. 2.– an die vier Schweizer Blindenführhundeschulen.

Blindenführhunde sind echte Begleiter und für ihre blinden und sehbehinderten Besitzer meist nicht wegzudenken.

In der Schweiz gibt es vier Schulen, die auf Blindenführhunde spezialisiert sind und die «Heldenhunde» ausbilden, damit diese ihrem Halter den Alltag erleichtern und ihn in allen Lebenssituationen begleiten können: in Brenles (VD), Liestal (BL), Goldach (SG) und in Allschwil (BL).


Mehr Freiheit und Unabhängigkeit für blinde Menschen 

Blinde und sehbehinderte Menschen mit einem Blindenführhund empfinden ihren Alltag plötzlich aus einer ganz neuen Perspektive. Dank ihrem vierbeinigen Freund sind sie regelmässiger, sicherer und ruhiger unterwegs und werden dadurch in vielen Situationen unabhängiger.

Die vier spezialisierten Schweizer Schulen wählen die Hunde mit grosser Sorgfalt aus. Die ausgewählten Hunde besitzen eine natürliche Begabung als Blindenführhunde: Sie sind freundlich, aufmerksam, gehorsam und fähig, auch eigene Entscheidungen zu treffen. Dadurch bieten sie ihren Besitzern grosse Unterstützung bei der Orientierung und Mobilität. 

Erziehung und Ausbildung: die unverzichtbare Arbeit der Schulen

Die Schulen in Brenles, Liestal, Goldach und Allschwil bilden die «Heldenhunde» schon ab ganz jungem Alter aus. In Allschwil werden beispielsweise jedes Jahr etwa 30 Hunde und in Brenles in der Romandie etwa 15 Hunde zu Blindenführhunden ausgebildet. Da mittlerweile viele Menschen auf deren wertvolle Führung im Alltag angewiesen sind, reicht diese Anzahl noch nicht aus. Die Ressourcen und notwendigen Mittel für die Erziehung, Ausbildung und Pflege der Hunde sind in der Tat auch erheblich.

Visilab engagiert sich deshalb gemeinsam mit dem SZBLIND (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen) und den anerkannten Blindenführhundeschulen in der Schweiz. Bis Mitte Juli spendet Visilab für jede verkaufte Korrekturbrille Fr. 2.– an die vier Schweizer Blindenführhundeschulen.

Blindenführhunde sind echte Begleiter und für ihre blinden und sehbehinderten Besitzer meist nicht wegzudenken. In der Schweiz gibt es vier Schulen, die auf Blindenführhunde spezialisiert sind und die «Heldenhunde» ausbilden, damit diese ihrem Halter den Alltag erleichtern und ihn in allen Lebenssituationen begleiten können: in Brenles (VD), Liestal (BL), Goldach (SG) und in Allschwil (BL).

Mehr Freiheit und Unabhängigkeit für blinde Menschen 

Blinde und sehbehinderte Menschen mit einem Blindenführhund empfinden ihren Alltag plötzlich aus einer ganz neuen Perspektive. Dank ihrem vierbeinigen Freund sind sie regelmässiger, sicherer und ruhiger unterwegs und werden dadurch in vielen Situationen unabhängiger.

Die vier spezialisierten Schweizer Schulen wählen die Hunde mit grosser Sorgfalt aus. Die ausgewählten Hunde besitzen eine natürliche Begabung als Blindenführhunde: Sie sind freundlich, aufmerksam, gehorsam und fähig, auch eigene Entscheidungen zu treffen. Dadurch bieten sie ihren Besitzern grosse Unterstützung bei der Orientierung und Mobilität. 

Erziehung und Ausbildung: die unverzichtbare Arbeit der Schulen

Die Schulen in Brenles, Liestal, Goldach und Allschwil bilden die «Heldenhunde» schon ab ganz jungem Alter aus. In Allschwil werden beispielsweise jedes Jahr etwa 30 Hunde und in Brenles in der Romandie etwa 15 Hunde zu Blindenführhunden ausgebildet. Da mittlerweile viele Menschen auf deren wertvolle Führung im Alltag angewiesen sind, reicht diese Anzahl noch nicht aus. Die Ressourcen und notwendigen Mittel für die Erziehung, Ausbildung und Pflege der Hunde sind in der Tat auch erheblich.

Visilab engagiert sich deshalb gemeinsam mit dem SZBLIND (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen) und den anerkannten Blindenführhundeschulen in der Schweiz. Bis Mitte Juli spendet Visilab für jede verkaufte Korrekturbrille Fr. 2.– an die vier Schweizer Blindenführhundeschulen.

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